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Registrierungsdatum: 19. Dezember 2003

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4 061

Freitag, 11. November 2016, 23:23

Mir ist die neue Veröffentlichung schon bei FB unter gekommen und
das mich mich gleich zu einer Bestellung verführt :D

Mal sehen wie schnell der Silberling den Weg zu mir findet... :)
Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben,
aber es hat nur genau so viel Sinn wie wir ihm geben.
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4 062

Freitag, 18. November 2016, 12:31

Habe auch kurz reingehört in das Mini-Album.
Werde es aber nicht kaufen, höchstens einen der Songs als MP3.
Die Aufnahme von Isaac auf dem Album müsste dann aber vor längerer Zeit gemacht worden sein. Isaac hat inzwischen eine Männerstimme.

Ich weiß nicht ob sie da genetische Brüder meinten. Bei Libera bekommen ja die älteren Jungs
immer einen "Miniboy" - also einen der kleinen Jungen - zugeteilt und die sind dann sowas wie "Chorbrüder".
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mawi

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4 063

Sonntag, 20. November 2016, 18:14

Die Aufnahme von Isaac auf dem Album müsste dann aber vor längerer Zeit gemacht worden sein. Isaac hat inzwischen eine Männerstimme.


Ganz so schlimm ist noch nicht, denke ich. Bei den Konzerten in Krakau und Vallendar hatte Isaac zwar keine Solos mehr gesungen, war aber bei manchen Liedern in den Hauptgesangsgruppen vertreten und auch rauszuhören.
Allerdings hatte es auch den Anschein, dass er nicht immer den ganzen Text sang.
Als ich ihn nach dem Konzert in Vallendar bei CD-signieren sprechen hörte war ich erstaunt, wie hoch und kindlich seine Stimme noch war. Inzwischen sind natürlich fast vier Monate vergangen.


Ich weiß nicht ob sie da genetische Brüder meinten.


In dem Fall sollen tatsächlich "echte" Brüder gemeint sein.
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4 064

Samstag, 3. Dezember 2016, 14:16

Ich bin wieder da...Konzert war gut, und ich hab mir auch was mitgebracht:




So ne Signierstunde ist schon lustig...sollte man bei den PCA auch mal einführen :thumbup:

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kuhmic

Entdecker

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4 065

Sonntag, 4. Dezember 2016, 23:19

Wusste ich und meine Begleitung gar nicht dass es eine Signierstunde gab. Schade. Aber so kann´s gehen. Bin eben erst von London zurückgekommen. Dabei sollte ich schon heute Morgen hier in Stuttgart ankommen. Aber das Shuttle zum Flughafen hat versagt und verfuhr sich und wir durften umbuchen. Zum Glück hatten wir einen Blindenführhund dabei und somit war die Umbuchung kostenfrei. Aber dann 9 Stunden auf den nächsten Flieger warten dürfen war nicht gerade angenehm. Dafür fand ich das Konzert sehr gelungen. Leider war die Akustik weiter hinten nicht so toll.
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mawi

Ehrenmitglied

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4 066

Montag, 5. Dezember 2016, 00:08

LIBERA-Konzert am 02.12.2016 in St. George's Cathedral, London

Notenblätter waren gestern.

Man kann ja nicht behaupten, dass Robert Prizeman den technischen Fortschritt in den letzten Jahren verschlafen hätte. Nun aber ist dieser auch bei der letzten Domäne eines analogen Chorleiters angekommen. Kurz vor dem Konzert kontrollierte Robert intensiv sein Dirigentenpult, wobei es eigentlich nicht viel zu prüfen gab. Die Höhe stimmte, es stand stabil und es lag nichts drauf. Als Robert dann wenig später ein zweites Mal zu seinem Pult kam und seine Mappe aufschlug, lag darin... ein Tablet mit einer Bildschirmgröße im DIN A4-Format. Das lästige Seitenblättern konnte damit entfallen, das geschah anscheinend automatisch. Schade, war immer ganz witzig, wenn die Seiten davonflogen.

Noch etwas war neu, denn es standen merkwürdige würfelförmige Gebilde auf der Bühne, von denen ich vermutete, dass es sich um mehrere Action-Cams handeln könnte. Und tatsächlich wurde und in der ersten Rede erklärt, dass das Konzert mit 360-Grad-Kameras als Virtual-Reality-Video aufgenommen wird. Zwischen den Lieder erschienen dann ab und an mal die Techniker, setzten die Kameras um, kontrollierten sie und waren Sekunden später wieder verschwunden.

Aber noch einmal zurück zu der Stelle, als das Licht ausging und Robert seinen Platz bezog. Das macht er ja gerne im dunklen, damit nicht irgendjemand auf die Idee kommt zu klatschen. Robert gab den Musikern das Einsatzzeichen und zu leisen Klängen betraten die Sänger langsam und lautlos die Bühne. Doch bevor der Gesang des ersten Liedes erschallen konnte wendeten die Sänger dem Publikum den Rücken zu und machten, wie bereits in Krakau und Vallendar, eine Kniebeuge in Richtung des Kreuzes. Gut, nicht jeder hatte dran gedacht.

Mit San Damiano begann das Konzert und in dieser Version wurde es nun auch das erste Mal auf der Insel gesungen. Mit dem Beginn des Liedes bekam ich auch gleich das Gefühl, dass noch etwas heute anders war. Der Klang. Dazu später mehr.

Solistisch war bei San Damiano noch niemand im Einsatz und erst am Ende des nachfolgenden Liedes Sanctus trat Merlin zu seinem Minisolo hervor und sang das abschließende, sanft ausklingende Sanctus.

Apropos Mini. Libera hatte wieder einige Mini-Boys im Gepäck, wobei einige schon wieder untertrieben ist, denn insgesamt 41 Sänger sind im Programmheft aufgelistet. Da nicht alle auf die Bühne passten kamen neun der kleinen Sänger von der rechten Seite reingetrabt und positionierten sich in zwei Gruppen vor dem Publikum. Während die Jungs auf der Bühne deutlich weiter weg standen und auch noch erhöht, waren die Kleinen gerade einmal drei Meter von der ersten Reihe entfernt, auf Augenhöhe mit dem sitzenden Publikum. Da galt es sich entfernte Punkte an Decke der Cathedral zu suchen, oder die Orgel anzustarren.

Alexander Gula und Peter Kielty begrüßten das Publikum und kündigten das erste und bekannteste Weihnachtslied an. Silent Night! Ich hatte mir vor dem Konzert ein paar Solisten gewünscht und der erste davon trat nun in die Mitte. Alexander Montoro, der erstmals in Krakau als Solist in Erscheinung getreten ist, und wie vor einigen Monaten so stand Alexander auch diesmal souverän und sang Silent Night mit einer etwas wärmeren Note, als in früheren Versionen. Auch wenn es vielleicht ein wenig kitschig klingt, aber wenn ich Alex als Solisten singen sehe, dann ist es in etwa das Bild, das ich mir von einem Engel vorstelle, der eine Botschaft überbringt. Übrigens, auf der EP Libera at Christmas singt auch Alexander. Nach dem kurzen Reinhören bei iTunes hatte ich glatt auf Alessandro getippt.

Stay With Me erklang wie gewohnt mit Merlin als Solisten und Taichi als Sänger der Vokalisen. Und ja, die Tonreihen waren vollständig.

Nun gab es wieder etwas Neues und auch sehr Schönes: Angele Dei, ein neuer und ein wenig in die mystische Richtung gehender Song. Passend zu meinen vorangegangenen Ausführungen über Alexander Montoro stand dieser auch bei diesem Lied als Solist in der Mitte, während ein großer Teil des Chores im Kreis um eine Kamera standen.

Alessandro und Ciaran hielten die nächste Ansprache (bei Robert stand in dem Fall „Talk“ auf dem Tablet). Die Reden waren neu, auch wenn inhaltlich nicht grundlegend anders, in vielen Details jedoch geändert und immer wieder mit kleinen Gags versehen und auch immer wieder dem Hinweis, dass es für Weihnachten ja noch ein wenig zu früh ist. Am Ende der Rede hatte sich Ciaran die Kapuze über den Kopf gezogen und als Alessandro die Rede beendete und das nächste Lied ankündigte, tat Ciaran so, als würde er nichts mitbekommen (vielleicht ist er auch unter der Kapuze eingeschlafen). Alessandro tickte ihn kurz an und gab im zu verstehen, dass es gleich weitergehen würde.

Und zwar mit Carol of the Bells. Die Choreografie war so, wie man sie bereits kennt und gerne sieht, doch wer die Melodie kurz vor dem Ende gesungen hat kann ich nicht mehr sagen. Dafür blieb mir sehr gut in Erinnerung, dass für das abschließende „Ding dong, ding dong, that is the song“ der kleinste Junge aus dem Hauptchor hervortrat. Neben mir hörte ich Lauren dahinschmelzen (die Mutter der Verantwortlichen für den derzeit leider nicht aktiven Blog Mini-Angels). Wenn ich nicht total daneben liege, müsste es Romeo Tesei gewesen sein, der Bruder von Rocco. Als er vorne stand und Richtung Publikum blickte reflektierte sich ein Lichtstrahl in seinen Augen, so dass sie wie violette Edelsteine funkelten.

Bei Voca Me zeichnete sich Ciaran für die solistische Einlage verantwortlich. Wer jedoch die einführende und auch im Lied noch einmal auftauchende Melodie gesungen hat entzieht sich derzeit meiner Kenntnis. Wer mit Kassetten groß geworden ist, der weiß vielleicht, wie sich diese nach einem Bandsalat manchmal angehört haben...

Ein weiterer Wunschkandidat sollte nun seinen Soloauftritt geben. Gregor Lumsden sang – wie schon im Sommer – Isaacs What a wonderful World. Ich finde die Einfachheit seiner Stimme faszinierend, ohne Schnörkel, einfach gut und klar.

Gregor hielt auch gleich mit Leo die nächste Rede und die Mini-Boys machten sich für ihren nächsten Einsatz bereit. Es folgte Sempiterna und hier stimmten wieder alle Töne. Na klar, es war ja auch Gabriel am Werk. Allerdings auch noch andere da doch mehrere und mehrtonige Melodien gesungen werden.

Mit einem schwungvollen Weihnachtslied ging es dann in die Pause. In Dulci Jubilo gefällt mir in dieser schnelleren Variante (im Vergleich zu der oft sehr langsamen Version in deutschen Kirchen) am Besten.

Mit Joy to the World begann auch die zweite Hälfte Weihnachtlich und schwungvoll. Und es blieb weihnachtlich (aber nicht mehr schwungvoll), als Still, Still, Still erklang. Camdens Stimme war hier für mich leicht gewöhnungsbedürftig, das Lied wirkte etwas gedämpft, so wie die Dämmerung nach einem sonnigen Tag.

Ist das Lied Angel weihnachtlich? Ist es schwungvoll? Zumindest blieb Camden um auch dieses Lied als Solist zu singen. Interessanterweise hatte ich fast den Eindruck eine weitere Stufe von Isaacs Stimme zu hören. Camdens Stimme war aber deutlich stabiler und für dieses Lied sehr gut geeignet.

Es wurde wieder ein wenig mystisch, als Wayfaring Stranger erklang. Durch die Anordnung der Sänger – sie standen in V-Form ohne geschlossene Spitze und der Solist stand im hinteren Bereich des V – konnte ich gerade so noch erkennen, wer den Solopart sang. Ehrlich gesagt hatte ich nicht damit gerechnet Alex Gula noch mal als Solisten zu erleben, aber tatsächlich stand er da und sang Alessandros Part. Ohne breites Grinsen. Es ist schon eine Weile her, dass Alex als Solist in Erscheinung getreten ist und das auch nur für eine kurze Zeit. Aber er hat sich gut entwickelt und erstmals ist mir auch aufgefallen, dass er größer geworden ist.

Zur Auflockerung folgte wieder ein schwungvolles Weihnachtslied, Angels from on High. Hier gab es zwar keine Solisten, dafür aber zum Ende eine laute hohe Stimme, die sich deutlich vom Chor abhob. Wie ich mal gelernt habe heißt das dann Oberstimme und wenn eh schon alle hoch singen, dann ist es wohl gar nicht so einfach sich davon noch einmal abzuheben. Aber Alex Montoro kann das.

Und was Alex in diesem Lied so gut hinbekam, das erledigte Gabriel Collins im nächsten. Bei Salva Me müssen die Salvas passen und das taten sie, wie gewohnt mit leichter Schieflage des Kopfes (aber nicht der Stimme).

Es sollte ja ein Weihnachtskonzert sein und so folgte dann auch wieder ein Weihnachtslied. Mit God rest you merry Gentlemen auch wieder ein schwungvolles.

Kurze Zeit später verstand ich dann, warum zuvor zwei der Mini-Boys auf Kollisionskurs waren. Normalerweise haben sie sich nach einem Lied zu einer Seite weggedreht und sind im Gänsemarsch davongezogen. Bei ihrem Einsatz vor God rest you merry Gentlemen wollte einer der Jungs aber partout in die andere Richtung laufen und es brauchte ein wenig Überzeugung von seinem Nachbarn sich dann doch wieder in die gewohnte Richtung zu bewegen.

Ursache war, dass ein paar Minis bei der nächsten Rede benötigt wurden und mit auf die Bühne durften/mussten. Und das wollte einer wohl zwei Lieder zu früh.
In dieser Rede stellten sich die Kinder in der Sprache der Herkunftsländer ihrer Eltern vor. Frankreich, Mexiko, Polen, Italien, Irland, Spanien, Japan... Inzwischen hat man das Gefühl, dass kaum ein Kind seine Wurzeln in England hat.

Wie ein Fremdkörper präsentierte sich für mich das nächste Lied. Total Praise darf gerne wieder beim nächsten Weltjugendtag gesungen werden, aber es weicht im Gesangsstil von den sonstigen Liedern erheblich ab. Alessandro begann mit der Einleitung, bevor der Chor übernahm und in dem etwas ungewöhnlichen Stil sang, den ich eher mit den Stimmen älterer Frauen in Verbindung bringen würde. Die hohen und durchdringenden Amen am Schluss wurden von Alex Montoro und Taichi gesungen.

Und schon wurde als letztes das älteste Lied von Libera angekündigt. Libera. Die zwischenzeitlichen Solostimmen gesungen von Alex² (Gula und Montoro). Leider wirkte bei uns in den vorderen Reihen das Schlagzeug ein wenig dominant, auch wenn es den Chor nicht übertönte. Stellt euch vor, ihr hört zu Hause Libera und der Nachbar probt gerade für ein Metall-Konzert. Als Zugabe folgte Exultate mit Merlin als Solisten und schon war es vorbei.
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mawi

Ehrenmitglied

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4 067

Montag, 5. Dezember 2016, 00:13

Aber da ja so vieles diesmal anders war, war es noch nicht ganz vorbei. Aber bevor ich dazu komme, noch einmal kurz zurück zum Konzert.

Die Konzerte in der St. Georges Cathedral habe ich bislang nicht so richtig mit wirklich gutem Klang in Verbindung bringen können. Wahrscheinlich musste man dafür wirklich hinten sitzen. Ohne meinen Bericht vom letzten Jahr lesen zu müssen kann ich mich noch gut daran erinnern, wie mit Einsetzen der Musik auch die Lautsprecher ein deutliches hohes Grundrauschen von sich gaben und Bild und Ton sich nicht im Kopf als ein Ganzes zusammensetzten. Diesmal war der Klang sehr gut, Höhen, Tiefen und Bässe waren gut getrennt. Das ging so weit, dass die alles sehr dynmisch, plastisch, fast dreidimensional wirkte. Die tiefen Stimmen hoben sich deutlich von den hohen ab und wenn die Mini-Boys vor uns standen waren diese zusätzlich zu hören. Für die allermeisten sicher nicht, da sie keine Mikros trugen und dort wo sie standen auch keine waren, aber gesungen haben sie und die Stimmen die ankamen, waren auch schön zu hören. Der Kleine der vor mir stand kann eigentlich gerade mal sechs gewesen sein, war aber hoch konzentriert und schaute immer knapp über das Publikum weg.

Zu drei Liedern (In Dulci Jubilo, God Rest you Merry Gentlemen und Exultate) kamen wieder zwei Musiker auf die Bühne um die Bodhrán und Flöte zu spielen. Das gab den Liedern zusätzliche Dynamik.

Ein auch nicht ganz unwichtiges Element für eine gelungene Atmosphäre ist die Beleuchtung. Da lässt sich in einer Kirche alten Stils natürlich mehr machen als auf einer Bühne im Freien oder einer großen runden Kirche. Und so wechselte die Beleuchtung in Farbe, Intensität und Art je nach Lied und zauberte eine Wohlfühlatmosphäre in die ansonsten natürlich dunkle Kirche. Für das Publikum mit weniger guten Plätzen (alles hinter Reihe 3) waren wieder Monitore installiert und Leinwände in den Seitenschiffen aufgestellt und mit großen Kameras wurde für diese Übertragung gefilmt.

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Moose war natürlich auch wieder dabei und hatte sich weihnachtlich dekoriert.
Wie Ciaran dann sagte, „… obwohl wir ihm gesagt haben, dass es dafür noch zu früh ist. Aber er tat es trotzdem“.

Und Robert? Der schien mit seinem Tablet sehr zufrieden zu sein, gab wie gewohnt seine für mich nicht verständlichen Zeichen und hatte auch schon mal den Taktstock zwischen den Zähnen um irgendjemandem etwas mitzuteilen.

Einiges war anders an dem Abend (ich erwähnte es bereits beiläufig). So gab es die neuen EP zu erwerben, die Programmhefte waren hochwertiger mit einer dickeren Außenhülle und es gab einen Souvenirstand, an dem zusätzlich Kugelschreiber, Taschen, Kerzen, Tassen und Kalender verkauft wurden. Signierte Programmhefte gab es nicht und deswegen mussten die Jungs dann nachsitzen. Erstmals seit ich Libera-Konzerte besuche gab es in England ein Meet and Greet, ein wenig anders und organisierter als zuletzt in Vallendar. Tatsächlich nahmen sich alle Jungs die Zeit vorgelegte Hefte, Calender und CDs zu unterschreiben, ein Danke für das tolle Konzert entgegenzunehmen und sich selber für das Kommen zu bedanken. Obwohl die Uhr voranschritt waren alle Kinder fröhlich und freundlich und zeigten keine Spur von Müdigkeit. Man darf nicht vergessen, dass sie zuvor auch noch einen gewöhnlichen Schultag absolviert hatten.

Für mich war es ein ungewöhnlich kurzer Besuch in London, denn zwischen Start und Landung am Ausgangsort vergingen gerade einmal 23 Stunden. Ob das Erlebte jetzt einmalig war, das werde ich später erst beurteilen können, für den jetzigen Moment jedenfalls kann ich nur sagen, dass es ein hervorragendes und intensives Erlebnis war. Danke Libera, Thank you Libera. :thx:



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samuel

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4 068

Montag, 5. Dezember 2016, 05:51

Ich bin immer wieder erstaunt über die Detailliertheit deiner Berichte, aber das sage ich ja immer. :) Im Ernst, du lieferst hier mit die intensivsten und ausführlichsten Texte ab, die man in diesem Forum finden kann. Dafür, danke.
Du musst doch sehr viel schon während des Berichts notiert haben, um dies so aufschreiben zu können.

Findest du die Entwicklungen, mit der neuen Sound-Anlage sicherlich, aber einen Chorleiter mit Tablet, gut? Zumindest toll zu sehen, was heute technisch an Hilfestellung auch für solche Sachen möglich ist.
Vielleicht haben ja auch die nicht mehr herunterfallenden Blätter, die zwar amüsant sind, zur Perfektion beigetragen.
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ferrari

Lebende Foren Legende

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4 069

Montag, 5. Dezember 2016, 15:34

@mawi:
Danke für deinen ausführlichen Bericht.

ferrari
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Renny

Kaiser

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4 070

Montag, 5. Dezember 2016, 21:38

:thx: auch meinerseits für diesen sehr detailreichen, intensiven Konzertbericht (und das Drumherum).
Auch wenn ich noch nie bei einem Konzert gewesen bin, habe ich wohl fast alle CD's von ihnen.
Neuester Erwerb sind je eine Maxi-Single in Vinyl & als CD von 1995.
Bin ich mehr zufällig drauf gestoßen; da hießen sie ja wohl noch nicht LIBERA.
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4 071

Dienstag, 6. Dezember 2016, 12:53

Ich werde mit dieser Webseite, wo man die Tickets erwerben konnte, nicht Glücklich. Eine 3/4 Stunde war ich seinerzeit
dabei irgendwo vorne einen Platz zu ergattern, bis schließlich alle Plätze weg waren oder soweit hinten, dass ich von einem
Besuch Abstand genommen habe...
Gerne hätte ich mir die Zeit genommen aber es sollte nicht sein.

Umso erfreuter bin ich wieder einen so detaillierten Bericht über das Konzert zu lesen. :) Besser wäre es natürlich gewesen
selbst dabei gewesen zu sein.
Wenn man erst einmal angefixt ist, kommt man von dieser Droge Libera nicht so schnell los. Es stellt sich überhaupt die Frage,
ob man darauf verzichten kann /soll :gruebel: ;)

:thx:
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Sonntag, 11. Dezember 2016, 03:11

schon etwas älter

James Mordaunt hat am 09.12. seinen 17. Geburtstag gefeiert
Alles Gute nachträglich James :)

Mini James stellt sich vor :)

https://www.youtube.com/watch?v=9zuqYlcwimE

Und etwas Behind the scenes :)

https://www.youtube.com/watch?v=5c-gGDIpBVk


Libera "Sanctus" 2011 Tom Cully Solo - wie man es noch nie gehört hat :)

https://www.youtube.com/watch?v=fKeTMUN3bFc
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Ludwig

Kaiser

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Dienstag, 13. Dezember 2016, 18:01

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Mini-James-Fan

Turnbeutelvergesser

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Mittwoch, 25. Januar 2017, 22:10

Steve Philipp verstorben

Heute veröffentlichte Libera auf ihrer Homepage, das Steve Philipp, langjähriger Mitarbeiter von Libera und Vater von Benedict Philipp (Mini-Ben) verstorben ist.

Mein herzliches Beileid für die Familie Philipp, Libera und ganz besonders für Ben.


R.I.P.

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milu

RobinZon

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Mittwoch, 25. Januar 2017, 23:20

Ach Ihr habts auch schon erfahren. Das ist eine sehr traurige Nachricht! Ich kannte Steve Philipp ebenso. Er war für uns ein sehr guter Freund! Wir werden ihn sehr vermissen!
Mein aufrichtiges Beileid gilt der Familie und dem Chor!

Ruhe in Frieden!

MiLu
Gruß MiLu
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danielad

Lebende Foren Legende

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4 076

Mittwoch, 25. Januar 2017, 23:27

furchtbare Nachrichten!

RIP Mr. Philipp
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Registrierungsdatum: 19. Dezember 2003

Beiträge: 10 134 Aktivitäts Punkte: 53 225

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4 077

Freitag, 17. Februar 2017, 17:47

Mal so eingeworfen ...

Zitat

Libera's new album "HOPE" is coming out on 10th May 2017!
This hasn't be confirm at Libera main site...This info came from a Instagram...
There has been rumors about this on other Libera fan sites...I still HOPING for a DVD also.....
Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben,
aber es hat nur genau so viel Sinn wie wir ihm geben.
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mawi

Ehrenmitglied

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4 078

Sonntag, 19. Februar 2017, 22:46

Mal so eingeworfen ...

Zitat

Libera's new album "HOPE" is coming out on 10th May 2017!
This hasn't be confirm at Libera main site...This info came from a Instagram...
There has been rumors about this on other Libera fan sites...I still HOPING for a DVD also.....

Auf Amazon Japan und CDJapan ist die CD "Hope" inzwischen mit dem Erscheinungsdatum 10.05.2017 offiziell gelistet.
Die Ankündigung durch LIBERA steht allerdings noch aus.

Neben einer normalen CD wird es auch eine Variante mit DVD geben, die als "limited Edition" angekündigt ist.



Wo wir gerade bei Ankündigungen sind. Die Japan-Tour ist offiziell angekündigt und führt LIBERA am 29. und 30. Mai nach Tokio und am 02. Juni nach Osaka.
Hier der Event-Kalender von LIBERA


Ach so, zu den Videoaufnahmen der letzten Woche , bei denen die Kinder wieder in ein vergangenes Jahrhundert gereist sind, wurde nun auch der Titel des Lieder verraten. "Smile".
Auch wenn ich automatisch daran denken musste, so gehe ich nicht davon aus, dass dieses Lied irgend etwas mit Billy Elliot zu tun hat.
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4 079

Montag, 20. Februar 2017, 14:05

Aktuell ist Libera dabei für das Lied "Smile" ein Video zu drehen.

Hier ein kleiner Vorgeschmack :)







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Montag, 20. Februar 2017, 14:05







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